Naivität – Was ist das eigentlich?
Hat dir schon einmal jemand gesagt, dass du „naiv“ bist? Du konntest mit dem Begriff aber nichts anfangen? Kein Problem, wir erklären ihn dir.

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Das Wort „Naivität“ ist grundsätzlich im allgemeinen Sprach- gebrauch eher negativ besetzt. Wenn man naiv ist, ist man leichtgläubig, leicht verführbar und unwissend.
Naive Menschen machen sich nicht besonders viele Gedanken darüber, ob manche Dinge so wie sie sind, richtig sind oder ob sie vielleicht nur so scheinen. Naivität bedeutet also, dass man die Welt und Menschen darin so annimmt, wie sie sind, ohne sie kritisch zu hinterfragen.
Bei Kindern und Jugendlichen wird naives Verhalten häufig noch als unverfälscht oder unvoreingenommen gedeutet und ist daher nicht unbedingt negativ zu sehen.

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Gefährlich kann die kindliche Naivität beispielsweise deswegen werden, weil Kinder böse Absichten mancher Menschen nicht durchschauen können. Sie sind leichtgläubig, wenn ein Autofahrer sie mit Süßigkeiten in seinen Wagen locken möchte.
Zum Erwachsen werden gehört in der Regel dazu, seine Leichtgläubigkeit – sprich seine Naivität – zu großen Teilen abzulegen, da diese sonst schnell als Charakterschwäche empfunden wird.
Naivität muss aber nicht immer nur negativ gesehen werden. Naive Denkweisen können, bis zu einem gewissen Grad, auch bei Erwachsenen eine sympathische Wirkung haben. Denn alles immer zu hinterfragen und nur kritisch zu betrachten, lässt einen schnell misstrauisch und sehr ernst erscheinen. Und das sind keine besonders sympathischen Eigenschaften, oder?!
Klicke oben in die Box, mach den Psycho-Test und finde heraus, ob du manchmal naiv bist.
Redakteurin: Sarah W.
